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    Ägyptische Hermenetik Magie

    Ägyptische Hermetik ist im Prinzip das selbe wie Hermetik nach Bardon. Der Unterschied liegt darin, dass die alten Ägypter in Tempeln lehrten, andere Ausbildungsmethoden und Prüfungen hatten und natürlich eine ganz andere Lebensweise und Einrichtung als heute möglich wäre.

    Auch die benutzten Symbole tragen andere Namen und haben teilweise andere Bedeutungen.Bei Bardon zum Beispiel kann man auch gänzlich ohne Kenntnis der Hieroglyphen oder der ägyptischen Götterwelt Erfolge erzielen und benötigt nicht zwingend einen persönlichen Lehrer.Einen schönen Einblick bietet das Buch "Eine ägyptische Einweihung" von Woldemar von Uxkull (Rüggeberg Verlag)

    Die sieben Bewusstseinsstufen

    Das göttliche Bewusstsein oder Gott kann, in der Welt der Erscheinungen, kurz in allem Geschaffenen, also der Schöpfung, in 7 Schwingungsoktaven unterteilt werden, die wiederum 8 „Hauptunterteilungen“ haben, welche sich abermals in viele Nuancen unterteilen lassen. Die höchste  Form des Bewusstseins, das göttliche Allbewusstsein, ist nur in Gott selbst, also dem nicht Geschaffenen vorhanden und kann in der Welt der Existenz nicht erfahren werden, daher wird in manchen hermetischen Traditionen nur von 7 Stufen gesprochen. Eine Schwingungsoktave enthält ein „Grundbewusstsein“ über das alle betroffenen Bewusstseinsformen der Oktave verfügen, sowie zahlreiche Nuancen die sich unterscheiden können. So kann ein Tier mehr Bewusstsein haben als ein anderes Tier, etwa ein Delphin mehr als eine Spinne, dennoch teilen sie das tierische Bewusstsein und verfügen nicht über das Menschliche. Des Weiteren kann ein Wesen nie eine höhere Schwingung (Bewusstseinsebene) ertragen, ohne dafür reif zu sein. Ein Tier kann ein menschliches Bewusstsein nicht ertragen und müsste sterben (und würde als Mensch wiedergeboren) und eine Pflanze würde sterben und als Tier geboren. Allein der Mensch kann 7 der 8 Stufen erreichen, ohne seinen Körper zu verlieren, jedoch nur wenn er reif ist. Würde man die Schwingung der 6. Stufe in einen Menschen der 4. Stufe lenken müsste er sterben. Da die Schwingung aber nicht seine eigene ist würde er in der nächsten Inkarnation natürlich wieder in der 4. Stufe starten.

    Vorübergehend kann man jedoch eine um eine Oktave höhere Schwingung in einen Menschen leiten ohne ihn zu töten, er kann die Schwingung aber nicht halten und sinkt zurück. Niederere Bewusstseinsformen würden auch bei nur einer Oktave sterben, Menschen können 1 Oktave, vorübergehend, noch ertragen, Höhere würden sie töten als wären sie vom Blitz getroffen. Jede höhere Oktave enthält alle Schwingungen der niedrigeren Oktaven und zusätzlich die eigene, neue. Die 5. Oktave enthält also auch die 1.2.3. und 4. Schwingungsoktave + der 5. Die 8. Enthält also alle und alles in sich. Eine Auflistung der Stufen:Materie: Die niederste Bewusstseinsform ist die von „lebloser“ Materie. Inzwischen weiss auch die Wissenschaft, dass selbst „leblose“ Materie ein Bewusstsein hat. In der nicht allzu fernen Zukunft wird Wasser unser neuer Datenträger sein, doch nicht nur Wasser, sondern alle Materieformen haben eine Form von Bewusstsein, sprich Wahrnehmung und eine Art Gedächtnis, auch wenn dies nicht bewerten oder Urteilen kann sondern einfach speichert und wer weiss wie, kann diese Informationen auch entnehmen wie wir es mit CDs und anderen Datenträgern tun. Dies geht auch mit Schwingung, wie wir es uns mit elektromagnetischen Feldern zu nutze machen doch es gibt auch höhere Energieformen als Diese.Materie bekommt also genau mit, was um sie herum und mit ihr geschieht, jedoch kann sie nichts tun.Pflanze: Pflanzen haben die Eigenschaften der Materie, und zusätzlich das Bewusstsein von Nahrung. Sie können Nahrung aufnehmen (Nährstoffe, Licht) und verwerten, sich Fortpflanzen und wachsen. Dieses Bewusstsein ist also schon deutlich höher und auch Anfänge von Trieben sind zu erkennen.Tier: Tiere haben zusätzlich zu den 2 bisherigen Bewusstseinsformen Gefühle / Emotionen.Tiere kennen nicht nur Fresstrieb, Fortpflanzungs und Selbsterhaltungstrieb, sondern können auch Geschehnisse Beurteilen und als „Gut“ oder „Böse“ empfinden. Eine wichtige Neuerung auf dem Weg zum menschlichen Bewusstsein. Tiere können sozial wirken, zusammenhalten, treu sein aber auch verärgert, ängstlich oder wütend.Mensch: Der „normale“ Mensch verfügt über die bisherigen Stufen und viele Personen leben ganz in ihren Trieben und Emotionen, sind so gesehen, also mehr Tier als Mensch. Der Mensch hat als neue Schwingung die Vernunft. Der Mensch kann planen, voraus denken, seine Handlungen überdenken und hat, bisher als einziges Wesen, wirklich die Kraft gänzlich aus sich selbst heraus, Herr über die äusseren Umstände zu werden, also nicht, Opfer der Umstände zu sein. Er muss nicht auf seine Instinkte hören sondern kann sich darüber erheben und anders handeln. Der Mensch ist die erste Lebensform die ihre Handlungen hinterfragt. Und darüber hinaus fragt, woher sie kommt (vor der Geburt) wohin sie geht (nach dem Tod) und warum es sie gibt. Der Mensch sucht nach einem Sinn im Leben, denkt, hat Religion. Diese Form des Denkens ist dem Menschen eigen (Intelligenz ist auch im Tierreich zu finden und unsere heutige Gesellschaft könnte sich von den Tieren einiges abgucken)Der Mensch kann daher auch seine Emotionen lenken und gezielt nutzen, was leider oft nur zur Erfüllung egoistischer Wünsche geschieht.Genie: Ein Genie ist nicht ein Mensch mit hohem IQ, sondern mit Intuition und einer intuitiven Gabe. Vom weltlichen Standpunkt verfügt ein Genie über eine „geniale“ Begabung – sei es in der Musik, Malerei, Bildhauerei, Wissenschaft oder in anderen Bereichen. Diese Menschen haben „Talent“. Vom magischen Standpunkt aus, hören sie auf ihre innere Stimme. Sie folgen ihrer „Intuition“ die nichts anderes ist, als ihre innere Verbindung zum Göttlichen in ihnen selbst. Diese göttliche Stimme taucht in ihrem Unterbewusstsein auf und leitet sie an, was zu ihren Begabungen führt bzw. sich in diesen äussert. Mitunter schon im Kindesalter vollbringen Genies Dinge, welche für erwachsene Fachleute des Gebietes schwierig oder gar unmöglich scheint. Das Genie tut jedoch nicht mehr als Unbewusst seine göttliche Kraft für ein gewisses Gebiet zu nutzen. Nicht selten haben Genies daher Probleme mit sozialen Kontakten und sind lieber allein, um besser ihrer Intuition lauschen zu können und viele bleiben unbekannt oder nur lokal bekannt, nur die wenigsten erreichen internationale Anerkennung. Genies beherrschen und lernen nicht mit dem Intellekt ein Wissensgebiet sondern verstehen intuitiv, erfassen mit Weisheit.Prophet: oder Magier, kann nun die göttliche Kraft seines göttlichen Selbst bewusst nutzen und ist sich seines wahren Selbstes bewusst. Wahres Selbst – Bewusstsein kommt in dieser Stufe hinzu. Er kann magische Wirkungen hervorrufen, die Stärke ist Abhängig vom genauen Entwicklungsgrad der Person. Wie in allen Bereichen spielen die Nuancen eine grosse Rolle.Der Prophet ist sich also seines eigenen göttlichen, wahren Selbstes bewusst, wie auch dem Göttlichen um sich herum und in seinen Mitmenschen. Man könnte es als die „Macht“ bezeichnen von der in Star Wars gesprochen wird, die alles mit allem verbindet und allgegenwärtig in allem ist. Durch dieses Bewusstsein werden diverse „magische“ Dinge vollbracht und auch das Sehen von Zukunft und Vergangenheit ermöglicht. In dieser Stufe ist der Mensch schon Herr seiner Triebe und Emotionen, doch kann er sie zum „Guten“ wie zum „Bösen“ nutzen also durchaus egoistisch wirken und seine Kraft missbrauchen was ihn aber zwangsläufig auf eine niedrigere Bewusstseinsstufe zurückwirft, wenn auch nicht sofort. Nicht selten muss ein Magier der seine Macht selbstsüchtig nutzt noch im selben Leben seine Kräfte aufgeben heisst, er verliert sie und fällt auf die 4. Stufe zurück, wenn nicht gar tiefer (was seinen Tod bedeuten würde mit einer Reinkarnation die seinem Bewusstsein entspricht)Gottmensch: In dieser Stufe kommt der wahre, unerschütterliche Glaube durch absolutes Wissen, vollkommenes Begreifen der Universalgesetze hinzu. Das Bewusstsein des Gottmenschen ist die höchste Bewusstseinsform die erfahren werden kann und existiert. Die göttliche Bewusstseinsform selbst ist ausserhalb von Zeit, Raum und Wahrnehmung und kann nur „SEIN“ aber nicht „werden“ oder „gewesen sein“ Der Gottmensch jedenfalls, ist sich des Göttlichen in allem vollkommen bewusst und verkörpert es in der Welt der Materie. Daraus resultierend, kann der Adept / Eingeweihte / Gottmensch nicht nur alle magischen Wirkungen mit Perfektion (ohne Anstrengung oder Aufwand) vollbringen sondern auch Allwissend werden. Während der Prophet für eine magische Wirkung mitunter tausende Hilfsmittel benötigt und es als harte Arbeit empfindet, kann der Gottmensch mit einem Gedanken allein erschaffen oder vernichten oder verändern. Er wirkt keine „Magie“ in dem Sinne, er wirkt Wunder. Der Gottmensch steht mit jedem Wesen in mentaler Einheit mit dem er es wünscht, er ist also, was er sein will. Wohin er sein Bewusstsein lenkt, sieht, hört, fühlt, schmeckt, riecht und weiss er alles. Er ist, mental, auch nicht an die Raumzeit gebunden und kann in einer Sekunde in der Raumzeit ein Wissen erwerben, für das man in der Raumzeit Jahrhunderte des Studiums benötigen würde, daher sind sie „Allwissend“ und „Allbewusst“Der Gottmensch hat das Ego und das Denken jedoch hinter sich gelassen. Er denkt nicht mehr, er weiss. Er ist nicht unsicher, denn er kennt die Wahrheit. Der Magier muss, wie der Wissenschafter, denken, überlegen und die Wahrheit in eine Symbolik und ein Denkmuster pressen, dass er mit dem Verstand erfassen und verstehen kann. Der Gottmensch braucht den Verstand nicht mehr um Dinge zu verstehen, er erfasst sie so wie sie sind, in ihrer vollkommenen Wahrheit. Er ist wissend und weise, ohne Verstand und Denken sondern mit vollkommenem Bewusstsein, das kein Denken mehr benötigt. So wie wir Atmen ohne darüber nachzudenken, oder wissen, dass Wasser nass ist ohne darüber nachzudenken. Dieses „automatische“ Wissen ist dem Gottmenschen in allen Dingen eigen.Da der Gottmensch Gott schon wesentlich ähnlicher ist als dem Menschen, genau genommen, der Mensch in der höchsten Form, also Gottes Ebenbild ist, hat er auch kein Bedürfnis mehr nach dem Ego. Er hat alle Triebe, Wünsche, Emotionen und Gedanken die nicht im Einklang mit Gott stehen hinter sich gelassen und kann nicht mehr zurückfallen, da es keine Versuchungen mehr für ihn gibt. Er  ist Gott in menschlicher Hülle.Gott: Die höchste Form des Bewusstseins ist zugleich die niedrigste und doch erhabenste Form. Gott kennt weder Raum noch Zeit, kennt daher weder Bewegung noch Form, kennt kein werden und kein gewesen sein sondern nur ein ewiges Jetzt ohne Grenzen, ohne Beschränkungen. Unendlichkeit ist ein Moment der sich ohne Begrenzung hinzieht, Ewigkeit ist ein Jetzt, das keine Zeit kennt und daher nie endet, nie war und nie sein wird, sondern stetig ist.Gott kann nicht erfahren, denn Gott steht über allem was erfahren werden könnte. Jedoch kann Gott sich in niedrigere Formen materialisieren und durch diese „erleben“. Alles was existiert ist ein Teil, der aus „Gott“ heraus gefallen ist und zu ihm zurück strebt und dabei Erfahrungen sammelt. Gott ist ewige, zeitlose Glückseligkeit, absolute Harmonie, Friede, alles was „Gut“ ist. Die höchste Ekstase, deren schwächste materialisierte Form der sexuelle Orgasmus ist.Das göttliche Bewusstsein oder Gott kann, in der Welt der Erscheinungen, kurz in allem Geschaffenen, also der Schöpfung, in 7 Schwingungsoktaven unterteilt werden, die wiederum 8 „Hauptunterteilungen“ haben, welche sich abermals in viele Nuancen unterteilen lassen. Die höchste  Form des Bewusstseins, das göttliche Allbewusstsein, ist nur in Gott selbst, also dem nicht Geschaffenen vorhanden und kann in der Welt der Existenz nicht erfahren werden, daher wird in manchen hermetischen Traditionen nur von 7 Stufen gesprochen. Eine Schwingungsoktave enthält ein „Grundbewusstsein“ über das alle betroffenen Bewusstseinsformen der Oktave verfügen, sowie zahlreiche Nuancen die sich unterscheiden können. So kann ein Tier mehr Bewusstsein haben als ein anderes Tier, etwa ein Delphin mehr als eine Spinne, dennoch teilen sie das tierische Bewusstsein und verfügen nicht über das Menschliche. Des Weiteren kann ein Wesen nie eine höhere Schwingung (Bewusstseinsebene) ertragen, ohne dafür reif zu sein. Ein Tier kann ein menschliches Bewusstsein nicht ertragen und müsste sterben (und würde als Mensch wiedergeboren) und eine Pflanze würde sterben und als Tier geboren. Allein der Mensch kann 7 der 8 Stufen erreichen, ohne seinen Körper zu verlieren, jedoch nur wenn er reif ist. Würde man die Schwingung der 6. Stufe in einen Menschen der 4. Stufe lenken müsste er sterben. Da die Schwingung aber nicht seine eigene ist würde er in der nächsten Inkarnation natürlich wieder in der 4. Stufe starten.

    Vorübergehend kann man jedoch eine um eine Oktave höhere Schwingung in einen Menschen leiten ohne ihn zu töten, er kann die Schwingung aber nicht halten und sinkt zurück. Niederere Bewusstseinsformen würden auch bei nur einer Oktave sterben, Menschen können 1 Oktave, vorübergehend, noch ertragen, Höhere würden sie töten als wären sie vom Blitz getroffen. Jede höhere Oktave enthält alle Schwingungen der niedrigeren Oktaven und zusätzlich die eigene, neue. Die 5. Oktave enthält also auch die 1.2.3. und 4. Schwingungsoktave + der 5. Die 8. Enthält also alle und alles in sich. Eine Auflistung der Stufen:Materie: Die niederste Bewusstseinsform ist die von „lebloser“ Materie. Inzwischen weiss auch die Wissenschaft, dass selbst „leblose“ Materie ein Bewusstsein hat. In der nicht allzu fernen Zukunft wird Wasser unser neuer Datenträger sein, doch nicht nur Wasser, sondern alle Materieformen haben eine Form von Bewusstsein, sprich Wahrnehmung und eine Art Gedächtnis, auch wenn dies nicht bewerten oder Urteilen kann sondern einfach speichert und wer weiss wie, kann diese Informationen auch entnehmen wie wir es mit CDs und anderen Datenträgern tun. Dies geht auch mit Schwingung, wie wir es uns mit elektromagnetischen Feldern zu nutze machen doch es gibt auch höhere Energieformen als Diese.Materie bekommt also genau mit, was um sie herum und mit ihr geschieht, jedoch kann sie nichts tun.Pflanze: Pflanzen haben die Eigenschaften der Materie, und zusätzlich das Bewusstsein von Nahrung. Sie können Nahrung aufnehmen (Nährstoffe, Licht) und verwerten, sich Fortpflanzen und wachsen. Dieses Bewusstsein ist also schon deutlich höher und auch Anfänge von Trieben sind zu erkennen.Tier: Tiere haben zusätzlich zu den 2 bisherigen Bewusstseinsformen Gefühle / Emotionen.Tiere kennen nicht nur Fresstrieb, Fortpflanzungs und Selbsterhaltungstrieb, sondern können auch Geschehnisse Beurteilen und als „Gut“ oder „Böse“ empfinden. Eine wichtige Neuerung auf dem Weg zum menschlichen Bewusstsein. Tiere können sozial wirken, zusammenhalten, treu sein aber auch verärgert, ängstlich oder wütend.Mensch: Der „normale“ Mensch verfügt über die bisherigen Stufen und viele Personen leben ganz in ihren Trieben und Emotionen, sind so gesehen, also mehr Tier als Mensch. Der Mensch hat als neue Schwingung die Vernunft. Der Mensch kann planen, voraus denken, seine Handlungen überdenken und hat, bisher als einziges Wesen, wirklich die Kraft gänzlich aus sich selbst heraus, Herr über die äusseren Umstände zu werden, also nicht, Opfer der Umstände zu sein. Er muss nicht auf seine Instinkte hören sondern kann sich darüber erheben und anders handeln. Der Mensch ist die erste Lebensform die ihre Handlungen hinterfragt. Und darüber hinaus fragt, woher sie kommt (vor der Geburt) wohin sie geht (nach dem Tod) und warum es sie gibt. Der Mensch sucht nach einem Sinn im Leben, denkt, hat Religion. Diese Form des Denkens ist dem Menschen eigen (Intelligenz ist auch im Tierreich zu finden und unsere heutige Gesellschaft könnte sich von den Tieren einiges abgucken)Der Mensch kann daher auch seine Emotionen lenken und gezielt nutzen, was leider oft nur zur Erfüllung egoistischer Wünsche geschieht.Genie: Ein Genie ist nicht ein Mensch mit hohem IQ, sondern mit Intuition und einer intuitiven Gabe. Vom weltlichen Standpunkt verfügt ein Genie über eine „geniale“ Begabung – sei es in der Musik, Malerei, Bildhauerei, Wissenschaft oder in anderen Bereichen. Diese Menschen haben „Talent“. Vom magischen Standpunkt aus, hören sie auf ihre innere Stimme. Sie folgen ihrer „Intuition“ die nichts anderes ist, als ihre innere Verbindung zum Göttlichen in ihnen selbst. Diese göttliche Stimme taucht in ihrem Unterbewusstsein auf und leitet sie an, was zu ihren Begabungen führt bzw. sich in diesen äussert. Mitunter schon im Kindesalter vollbringen Genies Dinge, welche für erwachsene Fachleute des Gebietes schwierig oder gar unmöglich scheint. Das Genie tut jedoch nicht mehr als Unbewusst seine göttliche Kraft für ein gewisses Gebiet zu nutzen. Nicht selten haben Genies daher Probleme mit sozialen Kontakten und sind lieber allein, um besser ihrer Intuition lauschen zu können und viele bleiben unbekannt oder nur lokal bekannt, nur die wenigsten erreichen internationale Anerkennung. Genies beherrschen und lernen nicht mit dem Intellekt ein Wissensgebiet sondern verstehen intuitiv, erfassen mit Weisheit.Prophet: oder Magier, kann nun die göttliche Kraft seines göttlichen Selbst bewusst nutzen und ist sich seines wahren Selbstes bewusst. Wahres Selbst – Bewusstsein kommt in dieser Stufe hinzu. Er kann magische Wirkungen hervorrufen, die Stärke ist Abhängig vom genauen Entwicklungsgrad der Person. Wie in allen Bereichen spielen die Nuancen eine grosse Rolle.Der Prophet ist sich also seines eigenen göttlichen, wahren Selbstes bewusst, wie auch dem Göttlichen um sich herum und in seinen Mitmenschen. Man könnte es als die „Macht“ bezeichnen von der in Star Wars gesprochen wird, die alles mit allem verbindet und allgegenwärtig in allem ist. Durch dieses Bewusstsein werden diverse „magische“ Dinge vollbracht und auch das Sehen von Zukunft und Vergangenheit ermöglicht. In dieser Stufe ist der Mensch schon Herr seiner Triebe und Emotionen, doch kann er sie zum „Guten“ wie zum „Bösen“ nutzen also durchaus egoistisch wirken und seine Kraft missbrauchen was ihn aber zwangsläufig auf eine niedrigere Bewusstseinsstufe zurückwirft, wenn auch nicht sofort. Nicht selten muss ein Magier der seine Macht selbstsüchtig nutzt noch im selben Leben seine Kräfte aufgeben heisst, er verliert sie und fällt auf die 4. Stufe zurück, wenn nicht gar tiefer (was seinen Tod bedeuten würde mit einer Reinkarnation die seinem Bewusstsein entspricht)Gottmensch: In dieser Stufe kommt der wahre, unerschütterliche Glaube durch absolutes Wissen, vollkommenes Begreifen der Universalgesetze hinzu. Das Bewusstsein des Gottmenschen ist die höchste Bewusstseinsform die erfahren werden kann und existiert. Die göttliche Bewusstseinsform selbst ist ausserhalb von Zeit, Raum und Wahrnehmung und kann nur „SEIN“ aber nicht „werden“ oder „gewesen sein“ Der Gottmensch jedenfalls, ist sich des Göttlichen in allem vollkommen bewusst und verkörpert es in der Welt der Materie. Daraus resultierend, kann der Adept / Eingeweihte / Gottmensch nicht nur alle magischen Wirkungen mit Perfektion (ohne Anstrengung oder Aufwand) vollbringen sondern auch Allwissend werden. Während der Prophet für eine magische Wirkung mitunter tausende Hilfsmittel benötigt und es als harte Arbeit empfindet, kann der Gottmensch mit einem Gedanken allein erschaffen oder vernichten oder verändern. Er wirkt keine „Magie“ in dem Sinne, er wirkt Wunder. Der Gottmensch steht mit jedem Wesen in mentaler Einheit mit dem er es wünscht, er ist also, was er sein will. Wohin er sein Bewusstsein lenkt, sieht, hört, fühlt, schmeckt, riecht und weiss er alles. Er ist, mental, auch nicht an die Raumzeit gebunden und kann in einer Sekunde in der Raumzeit ein Wissen erwerben, für das man in der Raumzeit Jahrhunderte des Studiums benötigen würde, daher sind sie „Allwissend“ und „Allbewusst“Der Gottmensch hat das Ego und das Denken jedoch hinter sich gelassen. Er denkt nicht mehr, er weiss. Er ist nicht unsicher, denn er kennt die Wahrheit. Der Magier muss, wie der Wissenschafter, denken, überlegen und die Wahrheit in eine Symbolik und ein Denkmuster pressen, dass er mit dem Verstand erfassen und verstehen kann. Der Gottmensch braucht den Verstand nicht mehr um Dinge zu verstehen, er erfasst sie so wie sie sind, in ihrer vollkommenen Wahrheit. Er ist wissend und weise, ohne Verstand und Denken sondern mit vollkommenem Bewusstsein, das kein Denken mehr benötigt. So wie wir Atmen ohne darüber nachzudenken, oder wissen, dass Wasser nass ist ohne darüber nachzudenken. Dieses „automatische“ Wissen ist dem Gottmenschen in allen Dingen eigen.Da der Gottmensch Gott schon wesentlich ähnlicher ist als dem Menschen, genau genommen, der Mensch in der höchsten Form, also Gottes Ebenbild ist, hat er auch kein Bedürfnis mehr nach dem Ego. Er hat alle Triebe, Wünsche, Emotionen und Gedanken die nicht im Einklang mit Gott stehen hinter sich gelassen und kann nicht mehr zurückfallen, da es keine Versuchungen mehr für ihn gibt. Er  ist Gott in menschlicher Hülle.Gott: Die höchste Form des Bewusstseins ist zugleich die niedrigste und doch erhabenste Form. Gott kennt weder Raum noch Zeit, kennt daher weder Bewegung noch Form, kennt kein werden und kein gewesen sein sondern nur ein ewiges Jetzt ohne Grenzen, ohne Beschränkungen. Unendlichkeit ist ein Moment der sich ohne Begrenzung hinzieht, Ewigkeit ist ein Jetzt, das keine Zeit kennt und daher nie endet, nie war und nie sein wird, sondern stetig ist.Gott kann nicht erfahren, denn Gott steht über allem was erfahren werden könnte. Jedoch kann Gott sich in niedrigere Formen materialisieren und durch diese „erleben“. Alles was existiert ist ein Teil, der aus „Gott“ heraus gefallen ist und zu ihm zurück strebt und dabei Erfahrungen sammelt. Gott ist ewige, zeitlose Glückseligkeit, absolute Harmonie, Friede, alles was „Gut“ ist. Die höchste Ekstase, deren schwächste materialisierte Form der sexuelle Orgasmus ist.

    Die zwölf Zwillingseigenschaften
    Der Magier muss versuchen die folgenden 24 Eigenschaften zu verinnerlichen und zu beherrschen. Je ausgereifter seine Herrschaft über jene Eigenschaften, desto höher seine Reife. Selbstbeherrschung der eigenen Seele ist also unbedingte Vorraussetzung für Magie wie auch Willenskraft und geistige Qualitäten, die jedoch, wie auch die Selbstbeherrschung, im Lauf des Aufstiegs trainiert werden und sich steigern. Man sollte es nicht zu leicht nehmen aber auch nicht denken, dass man schon ein Meister sein muss bevor man anfängt den Weg zu beschreiten, es sollte vielmehr in einander fliessen.

    Ihnen wird auffallen, dass die Eigenschaftspaare einander ausschliessen. Man kann nicht Schweigen und Reden zur selben Zeit. Hier kommt die Weisheit und Reife ins Spiel. Der Magier muss diese 24 Eigenschaften beherrschen. Das bedeutet, er muss diejenige wählen die im Moment angepasst ist und jene nicht in sich aufkommen lassen, die unangebracht ist. Die Eigenschaften sind alle göttlich. Es gibt keine Eigenschaft die nicht im göttlichen, positiven Sinne gebraucht werden könnte, obwohl die meisten nur negativ gebraucht werden. Eine Eigenschaft kann an einem Ort zu einer bestimmten Zeit verwendet göttlich oder negativ wirken. Gehen wir die Liste kurz durch und kommen dann zu Beispielen:Schweigen – RedenEmpfänglichkeit – UnbeeinflussbarkeitGehorchen – HerrschenDemut – SelbstvertrauenBlitzschnelle – BesonnenheitAlles annehmen – Unterscheiden könnenVorsicht – MutNichts besitzen – Über alles verfügenAn nichts gebunden sei – TreueSich zeigen – Unbemerkt bleibenTodesverachtung – LebensschätzungGleichgültigkeit – LiebeEs gibt Momente in denen muss man Schweigen. Zum Beispiel wenn man sich selbst oder andere durch Reden dem Spott oder einer Gefahr ausliefern würde, oder jemandem etwas sagen müsste, für das er nicht reif ist und damit nicht umgehen kann. In diesem Sinne ist es göttlich gebraucht. Schweigt man aber, obwohl man durch Reden jemanden vor Schaden bewahren könnte, so ist es negativ verwendet und wird zu Verschweigen. Niemals Schweige man jedoch aus Angst, denn auch diese wäre negativ, schweigt man jedoch aus einem edlen Grunde, so ist es richtig gebraucht.Wer Geheimnisse ausplaudert, unsensibel ist, beleidigt oder Dinge verrät mit dem das Gegenüber nicht umgehen kann, redet zur falschen Zeit am falschen Ort. Hier wäre Schweigen angebracht. Wer redet um jene zu lehren, die Wissen suchen und etwas lehren kann, der nutzt die Gabe des Redens göttlich, ebenso, wer das Reden nutzt um Gewalt zu vermeiden und dergleichen.Empfänglichkeit ist göttlich gebraucht, wenn man die höheren Mächte, das Göttliche, Gute und Schöne empfängt, sich dafür öffnet und der höheren Führung folgt. Ist man jedoch empfänglich für den Willen Anderer, negative / niedrige Einflüsse oder die eigenen Niederungen des Selbst, oder kann man zwischen guten und bösen Einflüssen unterscheiden, so ist es negativ gebraucht und wäre besser mit Unbeeinflussbarkeit gewappnet.Unbeeinflussbarkeit ist also göttlich gebraucht, wenn man sich nicht von anderen Menschen, Kräften oder Mächten beeinflussen lässt, die nicht der eigenen Entwicklung helfen. Ist man jedoch auch den göttlichen Kräften gegenüber Unbeeinflussbar, so wird daraus die negative Isoliertheit.Absoluter Gehorsam gegenüber dem göttlichen Willen ist unerlässlich für jeden Menschen, der in die höheren Bewusstseinsebenen aufsteigen möchte. Der göttliche Wille offenbart sich durch die eigene, innerste Überzeugung. Keine Furcht, Schwierigkeit oder Gegensprecher können sie erschüttern. Die innerste Überzeugung, der absolute Glaube ist so stark, dass nicht einmal gegensätzliche „Fakten“ ihn erschüttern können. Wer diesem Willen Gottes, der innersten Überzeugung folgt, gebraucht den Gehorsam im göttlichen Sinn. Wer jedoch aus Angst, Gier, Einfachheit oder anderen Gründen anderen Dingen gehorcht als seiner innersten Überzeugung, gebraucht diese Eigenschaft negativ.Herrschaft ist göttlich gebraucht, wenn man sich selbst und seine niederen Triebe unter die Herrschaft der göttlichen Eigenschaften stellt. Ebenso herrscht jener göttlich, der anderen Wesen  bei ihrer Entwicklung hilft und sie anleitet und zum Wohle ihrer geistigen Entwicklung handelt und sie auf göttliche Pfade führt. Wer sie jedoch missbraucht um selbstsüchtige und egoistische Ziele zu verwirklichen und seine niederen Triebe zu befriedigen, wer anderen seinen Willen aufzwingt, der nutzt die Herrschaft negativ und sie verkommt zur Tyrannei.Demut soll der Magier dem Göttlichen gegenüber empfinden, aus dem Bewusstsein heraus, dass alles aus dem Göttlichen geschaffen wurde, dorthin zurückkehren wird und göttlich ist. Ohne das Göttliche wäre alles nur Leere Hülle ohne Bewusstsein oder Leben. Daher übe sich der Magier in höchster Demut dem Göttlichen und damit seinem wahren Selbst gegenüber.Wenn der Magier jedoch vor einem Menschen auf die Knie fällt, selbst wenn es sein Lehrmeister oder ein Kaiser wäre, würde aus der göttlichen Demut ein negatives sich demütigen.Selbstvertrauen ist göttlich gebraucht, wenn man dem Göttlichen in sich selbst vertraut und das Göttliche in sich offenbart und lebt. Selbstvertrauen benötigt auch Selbstbewusstsein – sich Bewusst sein, dass man göttlich ist und Gott ist und ohne das Göttliche, nichts tun  könnte. Vertraut man hingegen in die „eigenen“ Kräfte und meint, von Gott unabhängig zu sein und vertraut damit dem Ego, wird daraus die negative Überheblichkeit und Falscheinschätzung der eigenen Kräfte, daher kenne man auch seine Kräfte.Schnelles Denken und Entscheiden kann an einem gewissen Ort und einer bestimmten Zeit erforderlich sein und mag wichtige Entscheidungen treffen oder über Leben entscheiden. In so einer Lage muss der Magier fähig sein, sofort das Richtige zu tun und sich für den besten Weg zu entscheiden, mit göttlicher Geistesgegenwart zu handeln. Wird jedoch übereilt ohne Nachzudenken und einfach aus Bequemlichkeit schnell entschieden, wird daraus Übereilung oder Hast.Besonnenheit bedeutet, wichtige Entscheidungen mit bedacht und wohlüberlegt zu treffen. Wie beim Schachspiel sollte man im vor raus planen und sehen, wohin die einzelnen Optionen führen würden. Dann wäge man genau ab und entscheide. Kommt man jedoch nie zu einer Entscheidung oder schiebt sie länger auf als nötig, so wird daraus die negative Unentschlossenheit.Auch muss der Magier lernen mit allen Umständen zufrieden zu sein. Er muss Herr, nicht Sklave seiner Gelüste damit auch des Geldes sein. Nie soll er nach Geld streben, aber es auch zum Wohle der Wesen einsetzen können ohne es zu horten oder selbstsüchtig zu verschwenden, wenn er es hat.  Die inneren Eigenschaften geben einem Wesen seinen Wert, nicht äussere Einflüsse. Der Wert eines Wesens kann weder durch Demütigungen oder Spott verkleinert, noch durch Lob und Anerkennung erhöht werden.Der Magier muss also mit allen Lebensumständen zufrieden und glücklich sein können, und grosse Duldsamkeit und Nachsicht haben.Jedoch darf aus dem göttlichen Annehmen der Umstände, keine Feigheit oder Charakterlosigkeit werden. Wenn das Göttliche angegriffen und seine Lehren verfälscht werden, muss der Magier eingreifen und sich selbst und das Göttliche verteidigen. Auch soll er Niemandem auf der Tasche liegen und für sich selbst sorgen, soviel er es benötigt.Der Magier muss jedoch auch Unterscheiden können und stets das Göttliche, das beste wählen. Wer nicht gründlich unterscheiden kann wird leicht den Einflüsterungen und Versuchungen erliegen die ihm im Laufe des Pfades begegnen werden.Der Magier muss vorsichtig sein mit seinen Handlungen  und wem er vertraut. Das wahre Böse zeigt sich nie als solches sondern tarnt sich oft als etwas Heiliges. Kriege wurden nie im Namen des Bösen geführt, sondern es waren die „Guten“ auf beiden Seiten die einander töteten im Namen „Gottes“ oder von „Göttern“, genauer ihren Herrschern und Priestern.So muss der Magier seine Handlungen und Vertrauten prüfen und Vorsicht walten lassen auf seinen Schritten, denn der Weg der Magie ist schmal und die Grube auf beiden Seiten tief.Sie darf aber nicht zu Zaghaftigkeit, Furcht oder übertriebener Vorsicht werden die am Handeln hindert.Doch muss er auch mutig sein und im rechten Moment den Mut haben etwas zu wagen und zu riskieren. Er muss mutig auf seinem Weg schreiten und darf sich nicht durch übertriebene Vorsicht oder Angst abhalten lassen. Aber der Mut darf auch nicht zu Übermut und Furchtlosigkeit werden, auf dass man nicht Blind in Gefahren stürme, denen man nicht gewachsen ist oder die unnötig sind. Dennoch muss man sich zum Wohle der Wesen für diese einsetzen können auch wenn das Gefahr bedeutet.Der Magier muss in der Lage sein, sowohl ohne weltlichen Besitz zu arbeiten und glücklich zu sein, wenn es seine Aufgabe erfordert. Er muss aber auch mit Besitztümern umgehen können, heisst, sie nicht verschwenden oder für niedere Dinge missbrauchen. Richtig gebraucht hilft der Besitz dem Magier und anderen Wesen bei der geistigen Entwicklung.Der Magier darf nichts sein eigen nennen, denn alles gehört Gott und ist von Gott, für Gott, durch Gott. Er muss ungebunden sein und jederzeit bereit, für das höhere Ziel der allgemeinen geistigen Entwicklung alles zurück zu lassen und seine Aufgabe zu erfüllen. Er darf nicht an Personen, selbst wenn es Partner oder die eigenen Kinder sind, noch an Orte, Gegenstände oder anderes gebunden sein. Er soll jedoch nicht bettelarm sein und Menschen meiden, sondern vielmehr helfen wo er nur kann.Er muss aber treu gegenüber dem Göttlichen, seinen Idealen und Zielen gegenüber sein egal was es von ihm verlangt. Auch soll er nie Jemanden verraten, sondern Abschied nehmen und weiterziehen wenn es nötig ist.Präsenz zu zeigen, wenn es nötig ist, auftreten, lehren, eingreifen. Sich in der Welt zeigen und öffentlich Arbeiten können muss ein Magier beherrschen. Er darf sich aber nicht seiner Selbst wegen zur Schau stellen wollen für Anerkennung oder ähnliches, sondern um zu helfen.Er muss auch in der Lage sein, sich und sein Wirken zu verbergen, wenn ein offenes Arbeiten Probleme mit sich bringen oder eine edle Aktion verhindern würde. Er darf dabei nicht an sein Ego, sondern an das Ziel allein denken.Der Magier darf keine Angst vor dem Tod haben und in der Lage sein, sein eigenes Leben zu geben um anderen Wesen bei ihrer Entwicklung zu helfen. Nie soll er Furcht haben oder sich an das Leben klammern. Jedoch soll er auch nicht leichtfertig den Selbstmord suchen und so fliehen oder töten.Lebensschätzung bedeutet, dass der Magier das Leben in allen Aspekten liebt und somit, alle Lebwesen, auch jene, die andere Menschen verabscheuen würden. Leben ist heilig und der Magier wird nie etwas tun, das Leben unnötig gefährdet und er achtet jede Form des Lebens als Ausdruck des Göttlichen in einer gewissen Stufe des Bewusstseins.Gleichgültigkeit bedeutet, frei von egoistischem Denken das zu tun, was für die Entwicklung eines Wesens (auch sich Selbst) das Beste ist. Manche Menschen lernen durch schmerzhafte Erfahrungen besser, als durch Hilfe. Manche benötigen eine Ohrfeige und wie schon grosse Meister sagten, auch Jesus: „Es ist besser jemand stürbe, als dass seine Seele Schaden erleide.“ Gleichgültigkeit ist göttlich gebraucht, wenn man in der Lage ist auch seine Kinder leiden zu lassen oder ihnen Schmerz zuzufügen, auf das sie wachsen. Gleichgültigkeit darf jedoch nie zu Lieblosigkeit werden oder gar zu Sadismus.Liebe bedeutet, alle Wesen, ohne Unterschied zu lieben. Die göttliche Liebe kennt keinen Unterschied. Der Magier muss Engel und Dämonen, Verbrecher und Gerechte, Lebensretter und Kriegstreiber, die schönsten und hässlichsten Wesen verstehen und lieben, ihnen Zuneigung und Wohlwollen entgegenbringen egal was sie sind oder wie sie aussehen.Liebe meint aber keine geschlechtliche oder elterliche Liebe, sondern eine allumfassende, bedingungslose Liebe, nicht gegenüber dem Wesen an und für sich, sondern eine Liebe gegenüber dem Göttlichen in jedem Wesen, da jedes Wesen Teil Gottes ist und somit die Entwicklung zurück zu Gott im Vordergrund steht.

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